KVM + QEMU

Die Ker­nel-Based Vir­tu­al Ma­chine (KVM) läuft im Ker­nel und stellt ei­ne Hard­ware­schnitt­stel­le zur Vir­tu­alisier­ung be­reit. KVM be­nö­tigt für den Be­trieb Pro­zes­sor­en des Typs AMD-V (Pa­ci­fi­ca) oder Intel VT (Van­der­pool). Durch die Un­ter­stütz­ung des Hard­ware-Hy­pervi­sors ver­fügt KVM über ei­ne sehr gu­te Per­for­mance und er­mög­licht den na­tiv­en (un­an­ge­pass­ten) Be­trieb von vir­tu­el­len Ma­schi­nen. Seit 2007 ist KVM Be­stand­teil des Li­nux-Ker­nels und kann so­mit auf fast al­len Dis­tri­bu­ti­on­en be­trie­ben wer­den.
Zusammenarbeit Hardware und KVM
Zu­sam­men­spiel der Kom­po­nen­ten
Virtual Machine Manager - Oberfläche
Manager-Oberfläche des Virtual Machine Managers

VirtualBox

VirtualBox ist eine Open Source Vir­tu­ali­sie­rungs­sof­tware von Oracle. In den let­zten Jah­ren hat sich VirtualBox zur meist be­nut­zten Vir­tu­alisier­ungs­lö­sung in klei­nen und mitt­le­ren Um­ge­bung­en ent­wick­elt. Mit ent­sprech­en­der Hard­ware ist es kein Pro­blem bis zu 50 vir­tuel­le Ser­ver un­ter ei­ner In­stal­la­ti­on zu ver­wal­ten. Ver­wal­tet wer­den die VMs ent­we­der über Kom­man­do­zei­le, in­te­grier­ter GUI oder ein Web­front­end.
Virtual Box Oberfläche
Ma­na­ger-Ober­fläche von VirtualBox

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